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Eine Alternative zur Alternativlosigkeit

 

29.Feb. 2020

 

Strategietreffen zur Windkraft

Auf dem Strategietreffen der VI "Rettet Brandenburg" in Motzen wurde über echte Alternativen der Energieversorgung diskutiert. Dazu wurde Kernphysiker Dr. rer. nat. Götz Ruprecht vom Institut für Festkörper-Kernphysik eingeladen, der das vom Institut entwickelte und patentierte Projekt des DFR (Dual Fluid Reaktors) vorstellte. Vortrag hier ->Link





 

einige Stichpunkte:
- hoher Brutfaktor garantiert vollständige Verbrennung des Uran
- flüssige Aufarbeitung hat erhebliche Vorteile gegenüber fester Aufarbeitung
- Druckwasserreaktor (schneller Brüter - BN 800) ist nicht vergleichbar, diese nutzen Brennelemente nur etwas besser aus
- durch Pyroprozesseinheit (PPU) erfolgt Aufarbeitung
- Temperaturkoeffizienz ist sehr gering und sorgt für automatische Steuerung (Steuerung über Temperatur)
- Rohstoff ist unendlich

Eine Technologie mit einem Erntefaktor des 2.000 fachen der jetzigen Kernkraftwerke

Damit ist Energieerzeugung aus Kernenergie ohne Risiken möglich und ohne hochradioaktive Abfälle, folglich keine Notwendigkeiten zu Endlagerungen. Ein Super-GAU ist durch das neue Wirkprinzip physikalisch ausgeschlossen. Es lohnt sich also, über diese neue Technologie mehr zu erfahren. Mit ihr könnte es Deutschland gelingen, eine geschichtlich neue Seite in der friedlichen Nutzung der Kernenergie aufzuschlagen und sich technologisch an die Weltspitze der nuklearen Energieerzeugung zu setzen. Ein entscheidender Vorteil ist die Verwendbarkeit von Torium, ein fast unerschöfplicher Rohstoff. Umfangreiche Informationen dazu können Sie unter https://dual-fluid-reaktor.de erhalten.

Die Zukunftsfrage der Energieversorgung kann nur durch eine Technologie gelöst werden, die eine hohe Energiedichte aufweist und dadurch effizient und kostengünstig ist. Es wird Kerntechnik sein müssen, in welcher Form auch immer. Eine Technologie mit geringer Energiedichte bedeutet letztendlch immer hoher Aufwand und hoher Ressourcenverbrauch, der immer auch zu Lasten der Umwelt geht.

Eine Kurzdarstellung finden Sie hier ->Link


 


 

 

 

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