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gültige Unterschriften
06.08.2015
Die Volksinitiative für größere Mindestabstände und keine Windräder im Wald hat über 30000 gültige Unterschriften eingereicht.
Info Spalte

WEG in Planung 2015Es handelt sich hier um die WEG die jetzt in der Planung sind.

Weitere WKA die außerhalb dieser Bereiche liegen, sind nicht erfasst.

Dies sind z.B. in der Prignitz weiter 300 WKA.

VolksInitiative - "Rettet-Brandenburg"

Volksbegehren für 10H und keine Windkraft im Wald 10H

startete am 7. Januar 2016.

 

Nun ist es vorbei, über 45000 Unterschriften wurden abgegeben. Trotzdem ein Erfolg. Es sind mehr als die 33000 Unterschriften vom letzten Jahr.

Es ist eine Diskussion in Politik und Gesellschaft in Gang gesetzt worden. Deutschland tut sich schwer den Bürger zu hofieren. In Polen wurde 10 H in kurzer Zeit schon zum Gesetz  gemacht. Man könnte meinen, das wäre auch in Deutschland ganz einfach. Durch das EEG wird aber sehr viel in der Lobby davon profitiert, ohne EEG wäre es sicher schon längst vorbei mit der sogenannten Energiewende. Im Nachbarland Dänemark stehen seit 2013 die Signale für den Windkraftausbau auf rot.

In Deutschland heißt es oft noch durchhalten, wie schaffen noch die Energiewende...Ende. Die Diskussion und der Diskurs wird weitergehen.

Die Meinung der Grünen und der SPD, lässt ahnen, wie  bedeutungsvoll doch unser Ergebnis  ist.

Ist das nun ein Erkenntnisgewinn oder doch etwas Angst am Thema Bedeutung zu verlieren.

 


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Beinahe wäre in Deutschland die "Energiewende" mit Windkraft gelungen. Doch nach dem Bau des 357.168sten Windrades stellte man plötzlich fest, dass der Wind einfach zu unzuverlässig weht.

Deshalb rettet Brandenburg vor weiterer unnützer Natur und Landschaftszerstörung.

Geforderter Sicherheitsabstand:  mindestens 10 H - Forderung der VI seit mehr als 5 Jahren, auch wenn dann laut Windlobby nichts mehr gebaut werden kann, dann stehen schon genug Windräder die ungenügend und unzuverlässig Strom liefern.

Bei dem geplanten Windkraftausbau kämen in Brandenburg Natur und Menschen unter die Räder.

Der Lebensraum für die Bürger, Naturparks, Wälder und Biosphäre lassen keinen weiteren Ausbau zu!
Es ist genug - kämpft mit uns für ein lebenswertes Brandenburg!

Energiewende: Zurück ins Mittelalter, Teil I Die Next Kraftwerke
Das FOCUS Magazin, Nr. 24 (2016) titelt in seinem Artikel über eine neue Geschäftsidee der Firma Next Kraftwerke in Köln "Ihr Versprechen: die Macht der Energiekonzerne zu brechen" und weiter "Strom zu produzieren und zu verkaufen war lange Zeit das Geschäft von RWE, E.on & Co. Mit neuen, smarten Geschäftsmodellen drängen junge Firmen in den abgeschotteten Markt". Stromautarkie bis herunter zu Privathaushalten bietet somit Next Kraftwerke an und damit Unabhängigkeit von den großen externen Stromanbietern. Die Silberkugeln dieses Geschäftsmodells sollen Batterien und der Zusammenschluss von Strom-Kleinsterzeugern zu einem virtuellen Kraftwerk sein. Die Batterien der Mitglieder speichern ihren aus Erneuerbaren gewonnenen Strom und stellen ihn bei Bedarf anderen Mitgliedern zur Verfügung.
Stromversorgung im 21. Jahrhundert – im Licht der Witterung
Dr. Björn O. Peters - Eine sichere, umweltfreundliche und kostengünstige Versorgung mit elektrischer Energie ist eine wesentliche Voraussetzung für volkswirtschaftliche Prosperität. Bislang wird in den OECD-Staaten die elektrische Energie zu vier Fünfteln aus fossilen und nuklearen Energierohstoffen bereitgestellt. Die Elektrizitätsversorgung verbraucht dabei nur etwa ein Fünftel der insgesamt verbrauchten Energierohstoffe, die anderen vier Fünftel fließen in Mobilität, Wärme/Kälte und Prozessenergie. In dieser Situation hat der G7-Gipfel im letzten Jahr erklärt, bis zum Ende des Jahrhunderts komplett aus fossilen Energierohstoffen auszusteigen. Gibt es hierfür ein realistisches Szenario für den Elektrizitätssektor? Dieser Artikel versucht eine Antwort.

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